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Wie du in 3 Schritten ein explosives Online Marketing Wachstum erfährst

Wie du in 3 Schritten ein explosives Online Marketing Wachstum erfährst

Viele Online-Unternehmer sind der Meinung, dass Online Marketing sehr kompliziert ist. Andere wiederum denken, dass Online Marketing ganz einfach viele Gewinne bringt. Das mag zwar stimmen, aber auch nicht ganz. Vielmehr ist es wichtig eine richtige Marketing Strategie zu besitzen. Es ist ganz gleich was für eine Form des Online Business du aufbaust, die folgenden drei Schritte helfen Dir um Deine Marketing Maßnahmen erfolgreich zu gestalten:

 

1. Identifizieren des perfekten Kunden für dein Produkt oder Leistung

 

Gerade wenn du noch in der Gründungsphase deines Online Business stehst, ist die Kundenakquise die größte Herausforderung. Kunden zu finden und zu binden ist für das Überleben deines Geschäftes essenziell. Am Ende gilt nämlich nur eines: Die Differenz aus Umsätzen und Kosten muss monatlich höher sein als deine Lebenshaltungskosten. Nur dann besitzt du auch ein nachhaltiges Geschäftsmodell, mit dem du als Gründer auch deine Existenz sichern kannst.

 

Viele Unternehmer eines Online Business machen den großen Fehler alles auf sich zukommen zu lassen. Sie werden passiv und freuen sich über jegliche Art von Kunden ohne sich überhaupt Gedanken zu machen wie denn der Wunschkunde aussehen soll.

 

Kennst du deine Wunschkunden, wirst du diese auch finden

Dies ist eine sehr wichtige Regel. Denn bevor du damit anfängst Kunden über das Online Marketing zu akquirieren, solltest du anfangen ein Profil deiner idealen Zielgruppe zu erstellen. Es geht darum potentielle Kunden herauszufiltern, die nicht nur ein gewisses Bedürfnis besitzen, sondern auch tatsächlich echten Bedarf an deinen Leistungen oder Produkten haben. Dies impliziert auch, dass deine Kunden finanziell in der Lage sind deine Produkte oder Leistungen zu bezahlen. Wichtig ist hier auch, dass deine Kunden einen Preis zahlen der auf dem Niveau deiner Fähigkeiten und Leistung ist. Zahlt der Kunde schlecht, wirst du kein tragfähiges Geschäftsmodell aufweisen können.

 

Stammkunden sind der Schlüssel für dein Online Business

Lass dich nicht auf Schnäppchenjäger ein. Diese jagen förmlich nach den günstigsten Angeboten ohne wirklich an einer hochwertigen Qualität interessiert zu sein. Diese Kunden sind nicht treu und du solltest diese vermeiden. Stammkunden dagegen wissen deine Qualität zu schätzen. Sie kommen auf dich zurück, weil du sie bereits zufriedengestellt hast. Ganz gleichen welchen Preis diese Menschen in Kauf nehmen, du hast einen bleibenden Eindruck bei diesen Zielgruppen hinterlassen. Das Schöne ist, dass zufriedene Stammkunden dich auch weiterempfehlen. Es kann nicht schaden zu Beginn deines Gründungsvorhabens eine Kundenbefragung durchzuführen. Auf diese Weise bringst du mehr über deine Kunden in Erfahrung, und gleichzeitig kristallisieren sich auch interessante Erkenntnisse heraus.

 

Spreche deine Kunden persönlich, individuell und kreativ an

In einer Umfrage wurde herausgefunden, dass Studenten bereit waren für bestimmte Konsumgüter die höchsten Preise zu zahlen, obwohl sie das niedrigste Nettoeinkommen zur Verfügung hatten. Dies lässt darauf schließen, dass eine persönliche, individuelle und kreative Ansprache die wichtigsten Erfolgsfaktoren bei der Kundenansprache ist. Natürlich handelte es sich hier nur um ein Experiment, aber die Ergebnisse haben ergeben, dass die Studenten sich richtig vom dem Konsumgüterhersteller angesprochen fühlten. Entsprechend wollten sie auch die höchsten Preise zahlen.

 

Warum du ein Profil deines idealen Kunden erstellen solltest

Folgende Gründe sprechen dafür ein Profiling deines idealen Kunden zu erstellen:

  • Das Profil stellt einen Leitfaden dar, mit welchem du deine Kunden erreichen kannst
  • Es ist einfacher herauszufinden, wo man diese Zielgruppen finden kann
  • Es ist möglich maßgeschneiderte Werbebotschaften für die Zielgruppen zu erstellen

 

Durch Segmentierung Kunden zu Gruppen zusammenfassen und besser ansprechen

Die Segmentierung von deinen Zielgruppen ist kritisch für den Erfolg deines Geschäftes. Der beste Weg ist die goldene Mitte einzuschlagen, das heißt zwischen dem Gießkannenprinzip und dem One-to-One-Marketing. Das heißt, dass du zunächst eine Unterteilung von deinen Kunden bezüglich verhaltensbasierter oder bedürfnisorientierter Merkmale vornehmen musst. Dein Ziel ist es deine Kunden in Interessengruppen zusammenzufassen, die ähnlich auf Marketing-Kampagnen reagieren. Dies spart nicht nur langfristig Geld, sondern verhilft dir auch zu einem höheren Wachstum. Deine externe Kommunikation ist zielgerichteter und weitaus effektiver.

 

 

2. Kundenakquise durch Smart Marketing

Smart Marketing bedeutet für das Online Business so viel wie effizientes Marketing. Wenn du beispielsweise Werbekampagnen für eine Rentenversicherung auf Snapchat Ads schaltest und deine Zielgruppe zwischen 35 und 45 Jahren alt ist, so wirst du sicherlich keine Erfolge verbuchen. Snapchat ist die falsche Plattform. Facebook Ads wären in diesem Fall besser. Hier sind einige Fragen, die du dir im Vorfeld beantworten musst:

  • Auf welchen Social Media Plattformen sind meine idealen Kunden aktiv?
  • Welche Webseiten besuchen sie?
  • Nutzen diese Menschen vermehrt ihr Smartphone um auf das Internet zuzugreifen?
  • Reagieren diese Menschen auf E-Mail-Angebote und Kommunikation?

 

Wenn du auf diese Fragen die Antworten hast, dann kannst du im Online Marketing nichts mehr falsch machen. Im nächsten Schritt geht es nun darum, die Werbebotschaften so zu gestalten, dass du praktisch deine Zielgruppen auf den entsprechenden Plattformen abholst und sie in Kunden umwandelst.

 

Die aktuelle Position analysieren

Bevor du den nächsten Schritt planst, solltest du dir darüber im Klaren sein, wo du derzeit stehst. Nur so kannst du sehen, ob deine Ziele im Online Marketing auch erreicht worden sind. Ermittle dazu welche deiner Marketing-Aktivitäten am meisten Zeit einnehmen, und die gewünschten Ergebnisse geliefert werden konnten. Basierend auf diesen Informationen leitest du die nächsten Schritte ein. Stell dir folgende Fragen:

  • Wie splittet sich der Website Traffic auf, welchen Anteil machen Organic- und Referral-Traffic aus?
  • Wie viele Inbound-Leads generierst du monatlich?
  • Wie viele Verkäufe hast du bis zu diesem Zeitpunkt gemacht?

 

 

Um nochmal auf die Fragen am Anfang zurückzukommen. Du musst im Marketing clever sein, um die richtigen Kunden mit deinem Geschäftsmodell anzuziehen. Beispielsweise die Frage „Auf welchen Social Media Plattformen deine Kunden aktiv sind“ kannst du nicht einfach so beantworten mit „Ja“. Es geht weit mehr um das. Es ist offensichtlich, dass Facebook bei den meisten Unsern äußerst beliebt ist.

 

Studiere Berichte und analysiere die Zielgruppen in den sozialen Medien

Schau dir nochmal das Profil deines perfekten Kunden an. Wenn dieser beispielsweise zwischen 35 und 45 Jahren alt ist, wird er ganz bestimmt nicht eine simple Messenger App wie Snapchat nutzen. Er wird vielmehr auf Facebook unterwegs sein. Die Wahrscheinlichkeit ist aber auch sehr groß, dass deine Zielgruppe auf LinkedIn oder Xing zu finden ist. Schau genau in diese Plattformen rein, und studiere Berichte und Analysen. Diese können sehr aufschlussreich sein.

 

Ausprägungen sollten hoch sein

Natürlich hast du in deinem Profil des perfekten Kunden weitaus mehr stehen als nur das Alter. Auch das Geschlecht, das Einkommen, der Wohnort und viele andere Faktoren machen deinen idealen Kunden aus. Du musst also auch schauen, inwieweit Personen mit diesen Merkmalen in den sozialen Medien aktiv sind. Wenn nicht alle Kriterien erfüllt werden, ist das nicht so schlimm. Konzentriere dich aber auf zwei oder drei Kanäle, wo die Ausprägungen am höchsten sind.

 

Auf welchen Webseiten sind deine Zielgruppen aktiv?

Dies ist auch eine wichtige Frage, die du beantworten solltest. Die Antwort auf diese Frage kannst du nutzen, um gezielt Werbekampagnen wie Google AdWords für dein Online Business zu schalten. Der Sinn und Zweck von Google AdWords ist ja, dass die Werbeanzeigen da geschaltet werden, wo deine Zielgruppe sich am meisten aufhält. Suche im Internet nach Berichten und Analysen, um dir die wichtigen Erkenntnisse zu sichern.

 

Nutzen diese Menschen ihr Smartphone für Internet?

Diese Frage können wir eigentlich so gut wie bejahen. Heutzutage hat fast jeder ein Smartphone, um das Internet zu nutzen. Entsprechend solltest du dir Gedanken machen, wie du diese Menschen dort abholst. Dies kann beispielsweise auch mit Google AdWords gewährleistet werden. Google AdWords Werbeanzeigen können auch im mobilen Internet, d. h. im Smartphone eingeblendet werden. Es gibt viele Statistiken und Analysen über die Nutzung des mobilen Internets. Eines kannst du dir sicher sein. Der Trend geht eindeutig dahin, dass die Anzahl der Smartphone User steigt. Stell dich also auf diesen Trend ein, und dann wirst du auch in der Lage sein, sprichwörtlich am richtigen Ort und zur richtigen Zeit den Nutzer abzuholen, und ihn in einen Kunden umzuwandeln.

 

3. Engagement mit deiner Marke und deiner Werbebotschaft

Die Interaktion mit der Zielgruppe über das Online Marketing ist der letzte Schritt. Hier geht es darum Verkäufe zu generieren und potentielle Kunden in loyale Kunden umzuwandeln. Es gibt verschiedene Arten des Engagements.

 

Beispiel: Du hast eine besonders tolle Facebook Werbeanzeige erstellt, die den Betrachter direkt zum Angebot bringt. Du bekommst einige „Likes“ und „Shares“ auf dem Post, aber am Ende ist es nach der Klickrate die „Conversion“, die das Engagement in Umsatz umwandelt.

 

Nicht alle Angebote eignen sich für den direkten Ansatz. Viele Ansätze erfordern, dass dein perfekter Kunden sich in einem Marketing-Funnel befindet, wo er dann wertvollen Content bekommt, welcher den Leser zu einem Kaufabschluss führt. Nach einer E-Mail-Adresse zu fragen, stellt kein großes Problem dar. Die meisten User geben ihre E-Mail-Adresse raus. Nutze diesen Vorteil und baue dir eine Kontaktliste auf.

 

Wie du das für dein Online Business am besten machst?

Einen Sales Funnel kannst du mit einer E-Mail-Serie erstellen. Ein Autoresponder besteht in der Regel aus einer 6-teiligen E-Mail Serie. Jede E-Mail beabsichtigt die Kundenbindung zu stärken. Es braucht mehrere Kontakte mit dem Kunden um ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Erst wenn das geschehen ist, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Leser auf den entsprechenden Link klicken wird und im Idealfall ein Produkt kaufen wird.

 

Welche Anbieter sind für die Erstellung eines Autoresponders am besten geeignet?

Auf dem deutschen Markt ist Klick-Tipp sehr bekannt. Hier lassen sich selbst die komplexeste Kampagne erstellen. Möchtest du es aber internationaler haben, so eignet sich Mailchimp sehr gut. Mailchimp eignet sich zudem nicht nur für das Erstellen von Autoresponder, sondern auch für das Versenden von Newsletter.

 

Dein Sales-Funnel beginnt mit einer Landing Page

Damit du deine Kontaktliste kontinuierlich erweitern kannst, brauchst du unbedingt eine Landing Page. Die Landing Page ist für dich da, damit sich Interessenten in deinen Newsletter eintragen können. Über ein Double-Opt-in-Verfahren, bestätigen die Leser ihre Mitgliedschaft, und sind somit offiziell eingetragen. Das Double-Opt-in-Verfahren ist in Deutschland erforderlich. Denn der Empfänger muss damit einverstanden sein Werbebotschaften oder sonstige Formen der elektronischen Kommunikation vor dir zu erhalten.

 

Die Landing Page musst du natürlich so vermarkten, dass sich auch Interessenten finden. Eine gute Möglichkeit im Online Marketing ist es Interessenten von Facebook auf deine Landing Page zu bringen. Dies bewerkstelligst du durch Facebook Werbeanzeigen. Der User klickt auf deine Anzeige, und wird direkt auf deine Landing Page gebracht. Damit der Leser sich aber auch in den Sales-Funnel einträgt, muss die Landing Page so gestaltet sein, dass sie attraktiv und ansprechend wirkt. Was du also brauchst ist ein gutes Design sowie einen guten Verkaufstext.

 

Fassen wir also nochmal zusammen

 

Kundenprofil erstellen für bessere Zielgruppenansprache

Du musst als Erstes ein Profil des idealen Kunden erstellen. Ganz nach dem Motto „Wohin geht die Reise“, stellt das Profil die Landkarte oder den Leitfaden dar. Erst, wenn du weißt wie dein idealer Kunde aussieht, welche Vorlieben er hat, welchem Geschlecht er angehört, welches Alter er hat, und welchen Beruf er ausübt, dann bist du auch in der Lage sein deine Marketing-Kampagnen so anzupassen, dass keine Streueffekte entstehen. Das heißt, deine Marketing-Kampagnen werden zielgerichteter und effizienter sein. Du verschwendest weniger Geld und konzentrierst dich ganz auf deine richtige Zielgruppe. Das wiederum führt zu höheren Verkäufen sowie einem höheren Umsatz. Eine bessere Zielgruppenansprache kannst du auch durch eine Segmentierung erreichen. Hierzu fasst du Kunden zu Gruppen mit ähnlichen Merkmalen zusammen.

 

Smart Marketing – die Kunden am richtigen Ort über Online Marketing abholen

Smart Marketing bedeutet, dass du in der Lage sein musst deine potentiellen Kunden am richtigen Ort abzuholen und in Kunden umzuwandeln. Dieser Schritt kommt nach dem Kunden-Profiling. Jetzt weißt du wie dein idealer Kunde aussieht. Damit du diesen aber erreichst, solltest du versuchen herauszufinden, in welchen sozialen Medien er aktiv ist, welche Webseiten er am meisten besucht und inwiefern er das Internet mit dem Smartphone nutzt. Um diese Zahlen ausfindig zu machen, recherchierst du im Internet und suchst nach Statistiken oder Analysen zum Nutzungsverhalten.

 

Baue mithilfe des Online Marketings eine Beziehung zum Kunden auf

Im letzten Schritt musst du eine Beziehung mit deinem Kunden aufbauen, damit der Kunde letztendlich auch was von deinem Online Business kauft. Wenn du jetzt auch weißt wo deine Kunden aktiv sind, kannst du diese mit gezielten Werbekampagnen wie beispielsweise AdWords ansprechen. Wenn der Betrachter draufklickt, auf deine Webseite oder Landing Page kommt und das Produkt oder die Leistung kauft, wurde ein Engagement geschaffen welches in eine „Conversion“ bzw. Umsatz resultiert. Alternativ kannst du auch mithilfe einer Landing Page sowie einer E-Mail-Serie einen Sales Funnel aufbauen. Der Kunde wird durch die E-Mail-Serie immer weiter in den Sales Funnel eingeführt, bis Vertrauen geschaffen wurde, und der Kunde letztendlich das Produkt kauft.

 

 

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